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12.04.2011 - Maschinen- und Anlagen-Schnittstellen

News im April 2011

Maschinen- und Anlagen-Schnittstellen bei Erweiterung oder Neubau

Ein Thema, welches immer wieder für unvorhersehbaren, zusätzlichen Aufwand sorgt!   

Wer stellt das Kabel  bereit?  Kunde oder Lieferant? und wo kommen welche Signale her?

Wünscht Ihr Kunde  eine Anlagenerweiterung in seiner Produktionsstraße wird üblicherweise ein Lasten-Pflichtenheft, mit  einem  Aufstellungs-  und Gebäudeplan, einer schematischen Darstellung der Anlage, die Prozessübersicht mit einem Ablauf-/ Flussdiagramm  zur Spezifizierung erstellt.     

Sehr stiefmütterlich und häufig zwischen Tür und Angel werden  Anlagenschnittstellen, die den bestehenden Anlagenteil mit dem neuen Teil verbinden soll, festgehalten,  oder sagen wir es so, sie variieren auch schon mal ganz gerne über die Zeit hinweg.   

Überraschungen treten dann prompt bei der Montage ein, verbunden mit hohem Kosten- und Zeitaufwand.  

Die Unternehmen, die bei ESP im Arbeitskreis ESplan 2011 teilnehmen und Maschinenbauer oder Anlagenbauer sind, kennen dieses Problem. Umfragen bei Interessenten und Kunden sehen die Angelegenheit  ähnlich schwierig.   

Das war für uns Grund und Anlass ein Funktionskonzept  für ESPlan zu schaffen, welches bereichsübergreifend  vom Verfahrensbild bis zur E-Planung diese Schnittstellen symbolisch und in Listen-/Dateiform protokolliert und dokumentiert.

Zum protokollarisch Abgleich  aller Beteiligten kann via Email eine Schnittstellenbeschreibungsdatei aus der Dokumentation generiert und versendet werden, sodass vor Baubeginn eine klare Übereinkunft zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer besteht oder geschaffen werden kann.  Auch dritte Zulieferer können diese Dateien anhängend spezifizieren.     

Letztlich entstehen  für alle Beteiligten verbindliche Montageschnittstellen.  






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